Eva Gabors atemberaubender 80er-Jahre-Garten mit Privatsphärenbepflanzung nach Designvorgaben – Experten sagen, dass Sie ihrem Beispiel folgen können

Manchmal ist die Bepflanzung von Privatsphäre ein notwendiges Übel, und manchmal ist sie ein designorientiertes Merkmal eines Außenbereichs. Eva Gabors Hinterhof fällt eindeutig in das zweite Lager.

Archivbilder der Gartenidee der Schauspielerin aus dem Jahr 1981 zeigen Privatsphärenbepflanzungen voller Schönheit. Hohe, schmale Bäume ragen an den weißen Wänden empor und umschließen den Raum in einhüllender Sicherheit. Rosenbüsche und andere kleine Pflanzen säumen den Garten, getrennt durch eine hübsche schmiedeeiserne Einfassung, die sich um einen Steinweg dreht. Eine Betonstatue verleiht dem Raum ein Gefühl von Geschichte und Höhe. Insgesamt fördert das Design die Funktionalität, strahlt aber auch Stil aus.

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Eva Gabor in ihrem Holmby Hills Garden, 1981

Stellen Sie Evas Look zu Hause nach

Um Eva Gabors Idee zur Gartenabschirmung nachzubilden, müssen wir zunächst herausfinden, welche Pflanzen genau sie verwendet. Steve Corcoran, Gartenexperte und CEO von Lawn Love, identifiziert die hohen, dünnen immergrünen Sträucher an der Rückwand als Himmelsstechpalme oder Italienische Zypresse. Er erklärt: „Sie funktionieren gut in diesem Raum, weil sie viel Höhe schaffen und gleichzeitig den Raum dennoch offen wirken lassen.“ Vor allem an einer weißen Wand sorgen sie für Kontrast und Tiefe, ohne dass sich der Garten eng umschlossen anfühlt.“

Um diesen Look zu erzielen, müssen Sie nicht nur die richtigen Pflanzen kaufen, sondern auch einen Garten planen, der ein ausgewogenes Verhältnis zwischen vollem und offenem Raum schafft. Steve rät: „Wenn Sie in Ihrem Garten ein ähnliches Gefühl erzeugen möchten, konzentrieren Sie sich auf den Anbau hoher Bäume oder Sträucher und achten Sie gleichzeitig darauf, dass zwischen ihnen Platz ist, damit sich der Bereich immer noch offen anfühlt.“

Generell erfordert ein wirksamer Sichtschutz eine Vielzahl von Pflanzen in unterschiedlichen Höhen, um ein abwechslungsreiches Erscheinungsbild zu schaffen. Joe Raboine, Gartendesign-Experte bei Oldcastle APG, schlägt vor: „Pflanzen wie Sträucher, kleine Bäume und hohe Gräser sind ideal für zusätzliche Privatsphäre.“ Sträucher können als provisorische Mauer zwischen verschiedenen Außenräumen oder entlang wichtiger Bereiche Ihrer Grundstücksgrenze gepflanzt werden. Kleine Bäume wie japanischer Ahorn oder bestimmte Hartriegelarten werten die Gesamtästhetik Ihres Gartens auf und sorgen gleichzeitig für eine gewisse Abgrenzung zu benachbarten Grundstücken. Hohe Ziergräser können ähnlich wie Sträucher verwendet werden oder um eine gewisse Abgrenzung zwischen anderen Pflanzenarten zu schaffen. Zusammen mit diesen Pflanzen können Sie dekorative Sichtschutzpaneele rund um Ihre Terrasse, Ihr Deck oder Ihren Garten anbringen, um die Privatsphäre zu maximieren.“


Mit der richtigen Planung und Pflanzenauswahl können Sie aus einer einfachen Privatsphärenbepflanzung etwas Schönes machen. Archivgärten sind der perfekte Ausgangspunkt für Inspiration.