Offene Regale, gestapelte Teller und urige Espressotassen: Sie müssen kein Koffein lieben, um Martha Stewarts Cappuccino-Ecke zu wollen

Man kann sich kaum eine Küche vorstellen, die so inspirierend ist wie die in Martha Stewarts Bedford Farmhouse. Jede Ecke ist eine Meisterklasse in strategischer Aufbewahrung und reproduzierbarer Organisation, darunter, vielleicht am prominentesten, ihre Cappuccino-Ecke.

„Ich liebe eine gute Tasse Cappuccino – das kann ein toller Start in den Tag und ein angenehmer Muntermacher am Nachmittag sein.“ „Ich habe hier auf meiner Farm in Bedford, New York, mehrere Espressomaschinen und sie werden viel genutzt, deshalb halte ich sie natürlich sehr sauber und gepflegt“, spricht Martha in ihrem Blog über ihre Café-Ecke.

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Die Geschäftigkeit in Marthas Regalen könnte dazu führen, dass sie unordentlich wirkt, aber mit dem richtigen Styling (wie sie es getan hat) wirken sie nicht überwältigend. Stattdessen wirken sie kuratiert, funktional und sehr persönlich.

„Bei kuratierter Unordnung in der Küche geht es darum, Alltagsgegenstände auf eine Weise zu präsentieren, die sich sowohl praktisch als auch persönlich anfühlt. Anstatt alles in Schränken zu verstecken, entscheiden sich immer mehr Menschen dafür, die Stücke zu stylen, die sie am häufigsten verwenden, und entfernen sich damit vom Minimalismus, der in den letzten Jahren die Küchen- und Essbereiche dominiert hat“, kommentiert Jonathan Clark, der Kreativdirektor von Shelved.

Curated Clutter bietet die Möglichkeit, Ihre Küchenutensilien zur Schau zu stellen. Von gestapelten Schüsseln und Kochbüchern bis hin zu Schneidebrettern, Gläsern und Glaswaren sind Ihnen wirklich keine Grenzen gesetzt.

Wie Jonathan erklärt, seien offene Küchenregale, genau wie die in Marthas Kaffeeecke, die perfekte Leinwand, um einem solchen Trend zu folgen.

„Offene Regale und Vorratsregale sind zu eigenständigen Designmerkmalen geworden und bieten die perfekte Möglichkeit, gezielte Präsentationen zu schaffen und gleichzeitig praktisch zu bleiben“, sagt er.

„Beliebte Beispiele sind spezielle Kaffeestationen (wie die von Martha), ordentlich gestapelte Keramik oder kleine Gruppen handgefertigter oder persönlicher Stücke, die dem Raum Charakter verleihen.“ Stellen Sie sich das so vor, als würden Sie die Küche Ihrer Großeltern nachbilden, warm, einladend und voller Charakter.“


Egal, ob Sie ein Kaffeeliebhaber sind oder einfach jemand, der eine einladende, praktische Küche liebt, Martha zeigt, dass eine durchdachte Organisation und kuratierte Präsentation nicht so schnell aus der Mode kommen. Durch Stapeln, Gestalten und Personalisierung Ihrer Regale kann Ihre Küche sowohl funktional als auch charaktervoll werden – mit oder ohne Kaffeeecke.

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