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Die amerikanische Model- und Medienpersönlichkeit Kendall Jenner ist für ihren tadellosen Stil bekannt, eine Anmut, die sie mühelos vom Laufsteg in ihr Zuhause trägt. Vor allem ihr Wohnzimmer hat mit seiner kuscheligen neutralen Farbpalette Aufmerksamkeit erregt, die beim Übergang in die blühende Frische des Frühlings 2026 besonders einladend wirkt.
Die lebendigen und erdenden Töne der Natur stehen weiterhin im Vordergrund der Innenarchitektur. Experten gehen davon aus, dass der Trend zu organischen Farbtönen die Ästhetik des Jahres 2026 prägen wird, ähnlich wie in den letzten Jahren. Das Dekorieren mit Neutraltönen bietet ein Spektrum an warmen, harmonischen Farbtönen, die Designer für die Schaffung entspannter Räume mit zeitlosem Reiz schätzen.
Kendalls Wohnraum wurde von Waldo Fernandez von Waldo Designs zusammen mit Kathleen und Tommy Clements von Clements Design entworfen und ist eine Meisterklasse der Gelassenheit.
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Während wir die erholsame Energie der aktuellen Saison genießen, erlebt die Branche weiterhin einen Wandel hin zu erdigen, pflegenden Tönen, die das Wohlbefinden steigern. „Wir haben gesehen, dass der Wunsch größer ist, uns mit beruhigenden Farben zu umgeben, die einfach zu gestalten sind und für Ruhe in unseren Häusern sorgen“, sagt Ruth Mottershead, Kreativdirektorin bei Little Greene. „Dies spiegelt sich in der zunehmenden Beliebtheit neutraler und erdiger Töne wider, die eine inhärente Wärme haben.“ Innenarchitektin Henriette Von Stockhausen, Kreativdirektorin von VSP Interiors, teilt Kendalls Vorliebe für die Dekoration mit Braun und anderen sonnenverwöhnten Neutraltönen.
„Für mich sind Neutraltöne wie Taupe erdige Wandfarben. Es ist wichtig, sich daran zu erinnern, dass manchmal ein klassisches Interieur genau das Richtige ist: ruhige Farben, sanfte Schemata, traditionelle Möbel und Antiquitäten – keine Musterkonflikte, keine großen Farbtupfer, einfach nur Komfort und ein ruhiger Raum zum Entspannen.“
Eine dunkle, neutrale Basis sorgt für einen modernen Touch und würdigt gleichzeitig klassische Elemente. Der Schlüssel, um zu verhindern, dass ein neutraler Raum langweilig wirkt, insbesondere in den hellen Frühlingsmonaten, liegt in der Verstärkung der Textur. Wenn Sie Farbe als transformatives Mittel zum Wohlfühlen einsetzen, müssen Sie auch der Schichtung Vorrang einräumen – einer Technik, die durch die Kombination verschiedener Stoffe, Oberflächen und Materialien ein visuelles Interesse weckt.
Bei der Auswahl von Heimtextilien ist die Textur im Innendesign von entscheidender Bedeutung. Die Mischung von Materialien wie Jute, Samt und Leinen verleiht der Umgebung die nötige Tiefe. „Wenn ich ein ruhiges Farbschema habe, dann konzentriere ich mich auf die Textur, um verschiedene Schichten interessant zu machen“, sagt Innenarchitektin Tamsin Johnson. „Man muss darüber nachdenken, wie man Variationen und Dinge einführt, die sich anders anfühlen, ohne sich nur auf die Farbe zu konzentrieren, und oft entsteht dadurch ein interessanteres Schema.“
Natürliche Texturen wie Stein, Holz oder Leinen tragen dazu bei, ein neutrales Schema zu verankern. Diese Elemente sorgen dafür, dass der endgültige Look organisch und nicht gekünstelt oder übermäßig gestaltet wirkt und sorgen für eine lässige Qualität, die den Saisonaufbruch perfekt ergänzt.
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