Die geschickte Musterschichtung von Keke Palmer funktioniert in jedem Raum des Hauses – sie ist skurril und doch subtil

Wenn es um Styling-Muster geht, lautet die berühmte Regel von Tibi-Gründerin Amy Smilovic „One, Ton, or None“. Obwohl es allzu einfach ist, sich in die Bequemlichkeit zu verlieben, ein Muster zu wählen oder sich dafür zu entscheiden, alle einfarbigen Stoffe in unserem Zuhause zu verwenden, zeigt Keke Palmers kalifornisches Ranchhaus die völlige Freude und Laune, wenn man das Maximum aus Mustern herausholt.

Ein Blick in das Haus der Schauspielerin in Los Angeles ist eine Meisterklasse im Dekorieren mit Mustern – beginnend mit dem Zimmer ihres dreijährigen Sohnes Leodis. Anstatt sich mit einem typischen, kindlichen Look zufrieden zu geben, gestalteten Kekes Designteam, Michele Booth von Rylston Road Interiors, und ihre Designerkollegin Anna Viola den Raum eleganter. Sie wählten eine bemalte Dschungelwandtapete, einen gepunkteten Teppich und gestreiftes Holz für das Kinderzimmer. Natürlich kombinieren sie diese gehobenen Akzente mit Stücken, die jeder kleine Junge lieben würde, wie zum Beispiel dem Lightning McQueen-Bett.

Neueste Videos von
Sehen Sie sich hier das vollständige Video an:

Ein von Daniel Dorsa (@danieldorsa) geteilter Beitrag

Ein Foto gepostet von am

Kreieren Sie Kekes Look zu Hause nach

Glücklicherweise ist das Mischen von Mustern wie Keke einfacher als Sie vielleicht denken, es erfordert nur ein wenig Planung. Die New Yorker Innenarchitektin Nina Lichtenstein rät: „Mischen Sie Muster mit Absicht.“ Kombinieren Sie ein kräftiges geometrisches Design mit dezenten Streifen oder organischen Motiven wie Blumen. „Der Schlüssel liegt darin, den Maßstab zu variieren – kombinieren Sie größere, ausdrucksstarke Muster mit kleineren, ruhigeren Mustern, um ein zusammenhängendes Erscheinungsbild zu erzielen.“

Wie die Creme- und Schwarztöne, die sich zwischen Kekes Tapeten und Bodenbelägen fortsetzen, ist auch die Farbpalette ein ebenso wichtiges Element dieser Dekorationsmethode. Nina schlägt den Lesern vor, „bei einem zusammenhängenden Farbschema zu bleiben, um die Einheit zu wahren.“

Sie fährt fort: „Beschränken Sie Ihre Palette auf drei bis fünf Farbtöne, die sich gegenseitig ergänzen, und verteilen Sie sie in unterschiedlichen Intensitäten im Raum.“ In einem Essbereich könnte beispielsweise eine Palette aus sanften Blautönen, warmen Grautönen und frischen Weißtönen über die Tischwäsche, Sitzgelegenheiten und Wandkunst fließen.“

Nina empfiehlt außerdem, mit Proportionen und Ausgewogenheit zu spielen. Wir sehen, wie sich diese Lektion in Kekes Raum abspielt, wo einfache Holzmöbel die geschichteten Muster im Raum hervorheben. Nina erklärt: „Verteilen Sie geschichtete Elemente gleichmäßig im Raum.“ Wenn eine Ecke reich an Texturen und Mustern ist, gleichen Sie sie mit Schlichtheit an anderer Stelle aus. Kombinieren Sie beispielsweise eine stark gemusterte Tapete mit klaren Möbeln, um eine Reizüberflutung zu vermeiden.“


Lieben Sie Promi-News und Inspiration für die Inneneinrichtung? Melden Sie sich für unseren Newsletter an und erhalten Sie die neuesten Funktionen direkt in Ihren Posteingang.